LUDO VICI

FILMPRODUKTION

TV / FILM

KNOW HOW

Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

BÜHNE

ARTISTEN

von Petra Maria Grühn
Rolle: Der Agent

 

DER STURMFELDER: WEITER!

Solokabarett

 

LIMMER & VICI

Freilich ist Nüchtern kein erstrebenswerter Zustand - Kabarett

 

SALON ZUR KLEINEN WELTHERRSCHAFT

monatliche Musik- und Kabarettshow

Moderation und Kabarett

Teamtheater Comedy / München

 

CLAUS PEYMANN KAUFT SICH EINE HOSE UND GEHT MIT MIR ESSEN

Drei Dramolette von Thomas Bernhard

Rolle: Claus Peymann

Szenische Einrichtung: Sebastian Linz

 

DER FALL DRACULA von Tobias Öller

Rolle: Van Helsing, Nietzsche

 

DIE SPITZEDER von Martin Sperr

Rolle: Wirt

Regie: Elena Vannoni

 

MARIE JOHANNA von Mex Schlüpfer nach Schiller

Rollle: Psychiater, Henker

Regie: Mex Schlüpfer

 

ICH, GEORG BÜCHNER

Rolle: Georg Büchner

sowie Text und Musik

 

TOM STOPPARD: DER WAHRE INSPECTOR HOUNDT.

Rolle: Mr. Moon

Regie: A. Günther

 

DANTON LEBT nach Georg Büchner

Text: ludo vici

Rolle: Danton

Regie: HP Trauschke

 

DAS NEBENEINANDER ZWEIER UNSINNE<br>

Thomas Bernhard Textcollage

Rolle: Bruder, sowie Textzusammenstellung

Regie: HP Trauschke

 

 A. de SAINT EXUPERY: DER KLEINE PRINZ

Rolle: Geograph, Trinker,Kaufmann

engl. Version: Prinz

Regie: H.P. Trauschke

 

E. IONESCO: DIE STÜHLE

Rolle: Mann

Regie: H.P. Trauschke

 

G. ZWERENZ: DIE REDE DES GEORG BÜCHNER

Rolle: Georg Büchner

Regie: Martin Sperr

 

F. DÜRRENMATT: DIE PHYSIKER

Rolle: Blocher

Regie: Gunnar Petersen

GERMAN ANGST

Regie: Andreas Marschall

 

INTO THE SUITE

Regie: Detlef Bothe

 

TOM UND HACKE

Regie: Norbert Lechner

 

DIE ERNTEHELFERIN

Regie: Peter Sämann

 

POLIZEIRUF 110 - DER SCHARLACHROTE ENGEL

Regie:Dominik Graf

 

MEDICOPTER

Regie: Wolfgang Dickmann

 

DEINE BESTEN JAHRE

Regie: Dominik Graf

 

COMEBACK FÜR FREDDY BAKER

Regie: Mati Geschonneck

 

DR:KNOCK

Regie: Dominik Graf

 

SOPHIE SCHLAUER ALS DIE POLIZEI

Regie: Thorsten Fischer

 

 

TATORT -  FRAU BU LACHT

Regie: Dominik Graf

 

VINO GOETHE

Regie: Dominik Graf

AUTOR

Ich, Georg Büchner

Danton lebt

Mensch Kaspar

Das Nebeneinander

zweier Unsinne

Die Gefangenen

Bruderliebe

Faust auf´s Auge

Ich, Georg Büchner

Dramatiker, Wissenschaftler, Revolutionär

Rock-Theater von und mit ludo vici und Band

 

 

 

Georg Büchner :

Ein gerade 23 Jahre andauerndes Leben zwischen Literatur und Revolution.?

Widerstand, Steckbrief, Flucht.

Die Thesen seiner Revolutionsschrift „Der hessische Landbote“ haben bis heute nichts an Brisanz verloren, ebenso wenig die leidenschaftlichen Wortgefechte aus „Dantons Tod“ oder der verzweifelte Kampf des Soldaten Woyzeck um die Liebe seiner Frau und gegen die Stimmen in seinem Kopf. In einer Koproduktion mit dem Teamtheater präsentieren ludo vici und Band „Ich, Georg Büchner“.Kein geistreiches Feullieton, keine trockenen Analysen, sondern ein zorniger, leidenschaftlicher Büchner zwischen Rock und Poesie. Eine dichte Montage aus den Theaterstücken, den Briefen, sowie einzelnen Quellen von Zeitgenossen kombiniert mit Blues, Rock und Rock«n Roll führt durch das Leben und Schaffen des jungen Dichters, dessen Schlachtruf: „Friede den Hütten, Krieg den Palästen“ gerade heute einen besonderen Klang zu bekommen scheint. Büchner ist Poesie. Büchner ist Widerstand. Büchner ist Rock.

 

 

Bisherige Aufführungen:

Engelbrot (ehemaliges Hansatheater)  Berlin

HAU - Berlin

Teamtheater - München

Forum 1 - München

Glockenbachwerkstatt - München

Fringe Festival - Hamburg

Danton lebt

nach Georg Büchner

 

2 Personen

 

Uraufführung 1994 Japanisches Palais Dresden

Ursprünglich vor dem Hintergrund der friedlichen Revolution in der DDR geschrieben, greift das

Stück die hihstorische Auseinandersetzung zwischen Robespierre und Danton auf und läßt die beiden Figuren in einem neuerlichen Duell aufeinanderprallen. Aber nicht die historische Theorie spielt dabei die zentrale Rolle, sondern die Tragik und Leidenschaft zweier Menschen die an Ihre jeweiligen Visionen glauben.

 

"Danton lebt" provozierendes Sommertheater im Hof des Japanischen Palais Der junge Münchner Ludo Vici hat den Text Büchners freizügig, aber mit Konsequenz weitergeschrieben, das alte Drama um den Akt der friedlichen Revolution ergänzt. Als Danton vollzieht er ihn gemeinsam mit HP Trauschke (Regie,Robespierre). Sie bleiben die Aussteiger, aufmüpfig, schmuddelig, provokant, aber ohne ätzenden Zynismus. Der spielerische Umgang der beiden miteinander und mit dem Publikum, das verstreut auf Korbstühlen im weiten Hof sitzt, hält das ganze lebendig. Diese nicht ganz gewöhnliche Art von Sommertheater ist breitesten Kreisen zu empfehlen.

 

Dresdner Neueste Nachrichten

 

 

Dynamik ist das Stichwort, das dieser Aufführung ihre Magie verleiht. Dies ist kein bloßes Perücken Pathos, wie man es von Historienschinken kennt. Man wird gefordert von diesem Text der Teile von Büchners Original sehr gekonnt verknüpft mit dem Gegenwärtigem. Die Aktualität ist wirklich verblüffend. "Die Statue der Freiheit ist noch nicht gegossen" sagt Danton beim furiosen Abschied, "wir alle können uns noch die Finger daran verbrennen. H.P. Trauschke und Ludo Vici sind zwei Theater-Profis, für die Spiel bedeutet auch eine Botschaft zu haben.

 

Sächsische Zeitung

Mensch Kaspar

 1 Person

 

Zum endlos wiederholten male wird der Kriminalfall Hauser verhandelt. Ein fiktiver Prozeß den Kaspar dazu nutz sein Recht auf Individualität zu verteidigen. Kaspar ist kein verängstiges Kaninchen, das sich den verschiedensten Theorien bezüglich seines Lebens ausgeliefrt sieht. Er ist ein Schalk, ein Narr im besten Sinn der redegewandt, anarchistisch gegen die vorgeht, die glauben über ihn bestimmen zu müssen.

 

 

"Das Einpersonenstück von Ludo Vici ist eine Fiktion ganz im wörtlichen Sinne der Bezeichnung und nähert sich auf ganz neue Weise der geheimnisvollen Figur des Kaspar Hauser. Wir sehen hier eine ursprünglich dumpfe, sprachlose Kreatur, die auf frappierend schnelle Weise lernt mit Worten umzugehen, weil sie verstanden hat, daß, wenn sie von Wortgewaltigkeit einer Gesellschaftsmaschinerie in die enge gertrieben wird, Ihrerseits sich ebenfalls nur mit Wortgewalt wehren kann.

So wird im Verlaufe einer Gerichtsverhandlung der Angeklagte schließlich seinerseits schnell zum Ankläger, wenn er erkennt, daß er nur aufgrund seines Andersseins und seines Andersdenkens verurteilt werden soll. Da setzt er zu einer halsbrecherisch gewagten Verteidigungsrede an, im Verlaufe derer er nach und nach immer mehr aus seiner dumpfen Kreatürlichkeit heraustretend zum intelligenten Menschen wird, der dann mit gedanklicher Wachheit die Menschenrechte für sich fordern kann.

Alles in allem kann man das Stück dem „absurden Theater“ zurechnen, wobei hier die Absurdität nicht mehr nur eine stilistische Spielerei, wie einst in den 50er Jahren darstellt, sondern vielmehr weit ins Existenzielle hineingreift.

Eine Realisierung dieses Stückes könnte einen neuen und aufregenden Beitrag zu den an echten Experimenten so armen Theaterarbeiten von heute darstellen. Ein Theaterexperiment, dessen Neuheit sich nicht in asthetischen Oberflächenreizen erschöpft ein Experiment, das von innen heraus neu ist. Wenn eine Darstellung so gelingt, wie man sich das bei der Lektüre gut vorstellen kann, müßte das Publikum geradezu atemlos einem wild aufregenden Gedankenmarathon beiwohnen können."

 

Peer Raben

Das Nebeneinander zweier Unsinne

Thomas Bernhard Textcollage

 

Uraufführung Theater EX libris München

weitere Aufführungen: Projekttheater Dresden,

Peter Weiss Stiftung Berlin

 

"Das Nebeneinander zweier Unsinne" nennt Ludo Vici den Text, den er für das Theater EX libris zusammengestellt und gemeinsam mit HP Vannoni in Szene gesetzt hat: eine Collage aus Romanausschnitten, Gedichten und Interviewäußerungen des Dichters Thomas Bernhard. Aufbereitet zu einem Zwiegespräch ist diese Zitatensammlung eine gedankenscharfe Reflexion über das "Einerseits" und "Andererseits" des Lebens. Die beiden Wortspeienden Daseinssezierer sind nämlich nur auf den ersten Blick unterschiedliche Menschen. Im Grunde und das ist das reizvolle an diesem Text verkörpern sie zwei Seiten ein und derselben Person - die zwei Seelen in der Brust von Thomas Bernhard. Der eine Bernhard ist der, den wir als gnadenlosen Welt- und Selbstzerfleischer kennen. Ludo Vici spielt diesen Leidensdiagnostiker, der mit sprachlichem Furor am Nerv des Lebens bohrt. Es gibt aber auch den anderen Bernhard, den weicheren, poetischeren, der von der Natur spricht und trotz aller Seelenqualen so etwas wie Hoffnung kennt. HP Vannoni hat diese Rolle übernommen. Es ist das Hin und Her zweier Wesen, die sich gegenseitig bedingen. Es ist das "Nebeneinander zweier Unsinne" - und das Miteinander zweier Schauspieler, die uns den Bernhard bemerkenswert nahe bringen."

 

Süddeutsche Zeitung

Die Gefangenen

Drama (2 D / 2 H / 1 Dek)

frei zur UA

 

"Es gibt Dinge, von denen denkt man sein Leben lang, dass sie einem selbst nie passieren würden. Das sind so Sachen, die passieren immer nur irgendwelchen anderen, irgendwo weit weg, irgendwo ganz weit weg, ganz weit weg."

 

Die Gefangenen sind vier Personen, eingesperrt im Tresorraum einer Bank. War es ein Überfall oder wurden sie Opfer eines Terroranschlags? Aus dieser klaustrophobischen Ausgangssituation entwickelt sich zwischen den unterschiedlichen Charakteren ein verbaler Schlagabtausch, bei dem Träume zerplatzen – „Eigentlich war doch alles in Ordnung, wir hatten Pläne, wir wollten gemeinsam…“ – das Schicksal hinterfragt wird – „Mich hat keiner gefragt, ob ich Lust habe hier das Opfer zu spielen.“ – Ideologien verblassen – „Wir sind nicht blind, wir machen unsere Augen absichtlich zu.“ – Ängste geschürt werden – „Angst. Es geht ganz einfach um Angst.“ – der Glaube schwindet – „Der Kindergott ist ein Tröster und Beschützer, der Erwachsenengott ist ein wütender Zerstörer.“ – und die Hoffnung langsam stirbt – „Ich wollte nur wissen, ob du dich bereits damit abgefunden hast hier nicht wieder raus zu kommen.“?

Bis die Lage eskaliert und sich die Gefangenen gegenseitig terrorisieren.

„Die Welt da draußen existiert in diesem Augenblick nicht mehr.“ Aber der wahre Terror lauert außerhalb ihres Gefängnisses.

„Du hast die Wahl. Du erschießt ihn oder du erschießt dich Als sie mich die Treppe hinaufgeführt haben, wisst ihr, da habe ich mir gedacht, wie schön es wohl sein müsste mit Mia am Strand spazieren zu gehen, oder auch Doris in ihrer Wohnung zu besuchen. Oder...ja...es wäre mir sogar viel wert gewesen mit Christian ein Bier trinken zu gehen…“

 

 

verlegt bei proscript, Österreich

Bruderliebe

eine ein-Mann-Verwechlungskomödie

 1 Person

 

Uraufführung 1998 Teamtheater München

Gastspiele: Stadtheater Ingolstadt, Stadtheater Hagen, Stadttheater Augsburg, Engelbrot Berlin

 

 

Ein Mann kommt auf die Bühne, um Lyrik von Shakespeare bis Hesse vorzutragen. Nach dem ersten Gedicht jedoch bricht er ab und gesteht dem Publikum, dass er lediglich in Vertretung seines Zwillingsbruders auftritt, der aufgrund eines wichtigen Termins leider absagen musste. Im Gegensatz zu diesem seinem Bruder hielte er überhaupt nichts von Theater und der Schauspielerei… Die Gelegenheit, auf der Bühne zu stehen, nutzt er, um aus seinem Leben im ewigen Schatten des Bruders zu berichten – eine kuriose Reflexion über Theater und Literatur, über Gott und die Welt, sowie komische und tragische Episoden aus seiner Biografie. So erzählt er unter anderem von dem gescheiterten Versuch seine Klavierlehrerin zu verführen, von Theobald dem Bücherwurm und der abenteuerlichen Suche nach seinem Bruder in Wien.

 

 

Die Schönheit des Schauspiels

 Theater im Theater über Theater? Klingt kopfig und allzu bemüht. Bruderliebe,Bruderhaß, Bruderlos? Wenn Thomas Peters einen Mann spielt, der meint einen Zwillingsbruder zu haben ins Erzählen kommt über sein eigenes Leben.....Ja, dann ist das vor allem ein Riesenspaß. Peters ist ganz allein mit Tisch und Stuhl und den vielen Figuren und Erzählebenen des Textes, zwischen denen er so locker springt und so konzentriert die Balance hält, daß die Verwirrung wächst. Spielt hier einer für den Bruder, weigert er sich zu spielen - oder benutzt er den Bruder nur als Vorwand, um das zu tun was er eigentlich haßt. Denn im Gegensatz zu seinem Zwillingspendant hat der Mann auf der Bühne die Karriere des ehrlichen Depressiven der heuchlerischen Schauspielerei vorgezogen. Daß der Abend trotz mannigfaltigen Ausfällen gegen diesen Berufsstand eigentlich für ihn spricht, will schon der Text. Daß er selbst im Haß ganz Liebesbekenntnis ist, ist Thomas Peters zu verdanken, der seiner Kunst auf die einzig wahre Weise huldigt: indem er ihre Schönheit zeigt. Wenn er die schrägen wie die realistischen Töne und Gesichter der Vorlage scheinbar mühelos adoptiert und doch immer zwischen Verwandlung und Erzählung in der Schwebe bleibt läßt er - wie es am Ende heißt - den Text "atmen und erstrahlen.

Süddeutsche Zeitung

Faust aufs Auge

 3 Personen

 

Das Stück basiert auf dem Text Bruderliebe und ist eine Art zweiter Teil, ohne jedoch in direktem inhaltlichen Zusammenhang zum ersten Text zu stehen. Wieder steht die Hauptfigur Bolschowski alleine auf der Bühne. Es ist der Abend einer Faustvorstellung, vielmehr einer ausgefallenen Faustvorstellung. Der Schauspieler, der an diesem Abend den Wagner spielen sollte steht alleine vor leerem Haus, allein mit sich und seinen Gedanken über das Stück, sein Leben und seine Hoffnung, bis ihm Mephisto und Gretchen als wahrhaftige Personen erscheinen und ihn zu einem eigenartigen Handel überreden.

DER STURMFELDER

Kabarett-Soloprogramm und YouTube-Kanal

Alle Infos, Fotos und Video unter

FOTOS

MUSIK

thinkQ - hell

thinkQ - pornstar

CONTACT

Required

Required

Submitting Form...

The server encountered an error.

Form received.

AGENTUR:

Agentur Apitz

www.agentur-apitz.de

ludo vici / email : ludo@ludo-vici.de / c/o Teamtheater / Am Einlass 2a/ 80469 München